Kontroverse in Rom

Überraschend hat am 03. Mai der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Luis Ladaria, SJ, in Abstimmung mit dem Papst ein Schreiben an Kardinal Marx zur gemeinsamen Teilnahme von konfessionsverschiedenen Ehe an der katholischen Eucharistie veröffentlich. Dieser Brief hat große Wellen geschlagen. Normalerweise schreibe ich zu Themen aus meinem alten Arbeitsfeld nicht, hier scheint mir eine Ausnahme angebracht. Kontroverse in Rom weiterlesen

Pfarrkapitel in Bristol

Der Konvent des Pfarrkapitels des Dekanatsbezirkes Markt Einersheim fand dieses Jahr in Bristol in Südengland statt. Das war eine spannende Erfahrung! Pfarrkapitel in Bristol weiterlesen

Familiengottesdienst

Was für ein Bild!
Herzlichen Dank an das KiTa-Team für die Vorbereitung des Familiengottesdienstes mit der Taufe von Kayle Salib aus dem Kindergarten. Kayle hat sich schon lange auf ihre Taufe gefreut, ihre Freundin hat mit Begeisterung die Taufkanne betätigt und der Kindergarten hat eine ganze Woche das Thema Taufe durchgespielt. Die Kinder waren alle begeistert dabei und ganz viele hatten ihre Taufkerzen mit. Es ist ein Gottesdienst, der lange im Gedächtnis bleiben wird.

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Verbeulte Kirche

Heute vor 5 Jahren wurde Papst Franziskus gewählt. Mich fasziniert seine Rede von der verbeulten Kirche. Verbeulte Kirche weiterlesen

Frieden im Nahen Osten

Foto: LWB/M. Renaux
LWB ruft US-Präsident Trump auf, Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-Botschaft auch nicht dorthin zu verlegen

GENF (LWI) – In einem offenen Brief an US-Präsidenten Donald J. Trump bringen der Präsident des Lutherischen Weltbundes (LWB), Erzbischof Dr. Panti Filibus Musa, und der LWB-Generalsekretär Pfarrer Dr. h.c. Dr. h.c. Martin Junge ihre tiefe Bestürzung über die Nachricht zum Ausdruck, dass der US-Präsident beabsichtigt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die Botschaft seines Landes von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen.

„Diese einseitige Maßnahme steht im Widerspruch zur langjährigen Position der internationalen Gemeinschaft, nach der Jerusalem eine Stadt mit zwei Völkern und drei Religionen ist.“

Sie seien tief besorgt, dass „ein solcher Schritt die Aussicht auf einen israelisch-palästinensischen Frieden konterkarieren und verbreitete Gewalt im Nahen Osten und dem Rest der Welt auslösen könnte. Der Nahe Osten und der Rest der Welt brauchen Frieden und nicht mehr Gewalt.“ Frieden im Nahen Osten weiterlesen