Ich habe diese Szene in der Kunsthalle in Schweinfurt entdeckt und bin hoch erfreut, dass die Künstlergemeinschaft Böhler & Orendt mir die Veröffentlichung auf meinem blog gestattet hat. Das ist außergewöhnlich!

Das ist mein Beitrag zum Ende des Kirchenjahres, wenn es um die letzten Dinge, um Tod und Sterben, aber auch um die Hoffnung auf Auferstehung geht.

Das Kunstwerk ist 2013 entstanden und besteht aus Graberde und 400 Kreuzen mit bemalten Eichelhütchen. Die Künstler, Matthias Böhler und Christian Orendt, überspitzen damit sarkastisch große Grundsatzfragen menschlichen Handelns und Leidens. Das Werk erscheint wie ein Kriegsgräberfeld , wären da nicht die farbenfroh bemalten Eichelhütchen, welche die Kreuze bekronen.

Jeder Tod ist gräßlich und Anlass für große Trauer. Aber über jedem Tod steht Gottes große Verheißung, dass damit nicht das letzte Wort gesprochen ist. Die bunten Eichelhütchen und die Kreuze bringen für mich dies zum Ausdruck. Des Sterbens ist viel, noch größer allerdings ist die Hoffnung auf Gottes Güte.

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